Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Widerstand in SPD gegen Nahles als kommissarische Parteichefin wächst


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Innerhalb der SPD wächst der Widerstand gegen eine Übernahme des kommissarischen Parteivorsitzes durch Fraktionschefin Andrea Nahles. Schleswig-Holsteins SPD fordert den Parteivorstand dazu auf, die angekündigte "Benennung von Andrea Nahles als kommissarische Parteivorsitzende nicht durchzuführen", berichtet die "Welt" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Parteikreise. Stattdessen solle die Aufgaben des scheidenden SPD-Vorsitzenden Martin Schulz "satzungsgemäß eine Person aus der Reihe der stellvertretenden Parteivorsitzenden" kommissarisch fortführen, bis ein Bundesparteitag die Frage des Parteivorsitzes geklärt habe.

Einen entsprechenden Initiativantrag der Jusos beschloss der Landesparteirat der SPD Schleswig-Holstein am Montag bei zwei Gegenstimmen und einigen Enthaltungen. Auch in der Berliner SPD hat sich Widerstand gegen Nahles als kommissarische Parteichefin formiert. Der Landesvorstand sei am Montagabend nahezu einhellig der Auffassung gewesen, dass zunächst einer der Stellvertreter von Schulz die Partei führen sollte, berichtet der RBB. Das Spitzengremium der Berliner SPD wünscht sich demnach ein ordentliches Verfahren, entsprechend den Parteistatuten. Dem Bericht zufolge will der Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller diese Forderung am Dienstag im Präsidium und im Bundesvorstand vorbringen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.02.2018 - 07:55 Uhr

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