Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.780,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wenige Praxen und Kliniken auf Gesundheitskarte vorbereitet


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Erst zwei Prozent der rund 200.000 deutschen Praxen und Kliniken erfüllen die technischen Voraussetzungen für die Umstellung auf die elektronische Gesundheitskarte. "Der derzeitige Installationsstand beträgt bundesweit circa 4.000 Praxen, davon 1.900 Zahnarztpraxen", heißt es in einem Positionspapier der Kassenzahnärtlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL), aus dem die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Dienstagausgaben) zitieren. Hauptgrund für die Zurückhaltung sei ein Streit um die Finanzierung der neuen Technik.

Die bisherige Finanzierungsvereinbarung zwischen Ärzten und Kassen sieht vor, dass Praxen nur dann die vollen Anschaffungskosten in Höhe von 3.245 Euro zurückbekommen, wenn sie bis Ende Juni die neue Telematikinfrastruktur installiert haben. Schaffen sie dies nicht, erhalten sie ab Juli nur noch einen Ausgleich in Höhe von 2.055 Euro. "Da sich die Angebote der Zugangsdienstleister nicht ändern werden, entsteht jeder Praxis ab dem 3. Quartal 2018 mindestens ein Verlust in Höhe von 1.190 Euro", warnt die KZVWL. Bundesweit könnten dadurch für Ärzte und Kliniken Verluste von mehr als 200 Millionen Euro entstehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.02.2018 - 05:00 Uhr

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