Dienstag, 22. Mai 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Unternehmen rechnen mit Nachteilen durch neue EU-Datenschutzregeln


ZEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Unternehmen fürchten Nachteile durch die neuen europäischen Datenschutzregeln, die im Mai in Kraft treten. Das zeigt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter Unternehmen der Informationswirtschaft, über die das "Handelsblatt" berichtet. Demnach nehmen die Unternehmen die Datenschutzgrundverordnung hauptsächlich als zusätzliche Kosten- und Arbeitsbelastung wahr.

Rund die Hälfte der 682 Befragten gab an, dass ihre Geschäftsprozesse dadurch verkompliziert werden. Nur etwas über ein Viertel der Unternehmen glaubt, dass Kunden durch die neuen Regeln mehr Vertrauen beim Onlineshopping haben werden. Gerade mal rund zehn Prozent denken, dass die Einführung der Datenschutzgrundverordnung zu Wettbewerbsvorteilen für EU-Unternehmen auf internationalen Märkten führen wird. Die ZEW-Umfrage zeigt auch: Mehr als die Hälfte der Unternehmen der Informationswirtschaft hat sich noch gar nicht mit der Datenschutzgrundverordnung auseinandergesetzt – obwohl mehr als 61 Prozent der Unternehmen, die das bereits getan haben, sagen, dass es sich um tief- oder sehr tiefgreifende Änderungen handelt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.02.2018 - 20:15 Uhr

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