Donnerstag, 15. November 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet. Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.425 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Neun Prozent der Beschäftigten regelmäßig im "Home office"


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Fast jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland arbeitet regelmäßig im "Home office" von zu Hause aus. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Arbeitsmarktexpertin Jutta Krellmann hervor, über welche das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben) berichtet. Demnach hätten elf Prozent der männlichen Beschäftigten mit ihren Arbeitgebern Vereinbarungen über Telearbeit oder "Home office".

Bei den Frauen sind es sieben Prozent. Im bundesweiten Schnitt sind es neun Prozent. Mit zunehmender Qualifikation steigt der Anteil der Beschäftigten, die regelmäßig von zu Hause arbeiten: Bei den Hochqualifizierten sind es laut Bundesarbeitsministerium 17 Prozent. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD heißt es, die Digitalisierung helfe Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen: "Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen." Linken-Politikerin Krellmann sagte, um die Vorteile von mobilem Arbeiten zu verwirklichen, müssten Arbeitgeber, Beschäftigte und Politik Verantwortung übernehmen: "Der Beschäftigte muss sich selbst schützen, indem sie gesetzliche und tarifliche Arbeitszeitregeln einhalten, Pausen machen und rechtzeitig den Rechner zuklappt. Auch die Arbeitgeber müssen auf die Einhaltung der Arbeitszeiten und die Vorgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes weiter überprüfen und kontrollieren." Entscheidend werde sein, wie einer räumlichen und zeitlichen Entgrenzung von Arbeit gegengesteuert werden könne.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.02.2018 - 15:21 Uhr

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