Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Organspende: Sachsen-Anhalts Sozialministerin für Widerspruchslösung


Organspendeausweis / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor dem Hintergrund der ständig sinkenden Zahl von Organspendern hat Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) ein Umdenken in der Politik gefordert. "Der starke Rückgang der Spenderzahlen in Sachsen-Anhalt und vielen weiteren Bundesländern macht mich betroffen", sagte sie der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Die Zahl müsse wieder steigen.

Dabei sei jeder Einzelne gefordert. Nötig seien aber auch rechtliche Weichenstellungen. Vor diesem Hintergrund begrüßt sie es, dass sich im Entwurf des Koalitionsvertrages die Arbeit der Transplantationsbeauftragen in Kliniken angesprochen wird. Es werde nun "eine verbindliche Freistellungsregelung für Transplantationsbeauftragte und deren Finanzierung festgelegt", sagte Grimm-Benne. "Das heißt, dass entsprechende Klinikmitarbeiter von anderen Aufgaben entbunden werden können", fügte sie hinzu. "Im Übrigen halte ich, wie auch die Bundesärztekammer, eine Widerspruchslösung für durchaus zweckdienlich", so die Ministerin. Damit könne die persönliche Auseinandersetzung jedes Einzelnen mit diesem Thema gefördert werden. Ein entsprechender Vorstoß sei aber nur sinnvoll, wenn sich auf Bundesebene eine Mehrheit finden ließe. Die Zahl der Organspende in Deutschland hatte 2017 mit 797 den tiefsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr waren es 60 weniger. Der Bundestrend zeigt sich auch in der DSO-Region Ost, zu der Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen gehören. Hier sank die Zahl der Organspender von 121 (2016) auf 96.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.02.2018 - 09:09 Uhr

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