Sonntag, 27. Mai 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.938,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sorgte für Rückenwind: Das Konjunkturbarometer stieg im fünften Monat des Jahres auf 102,2 Zähler, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schäfer-Gümbel äußert Bedenken gegen Urwahl des SPD-Vorsitzenden


Thorsten Schäfer-Gümbel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat starke Bedenken gegen eine Urwahl des neuen Parteivorsitzenden geäußert. Eine Urwahl bringe Probleme mit dem Parteiengesetz und verschiedene Legitimationen in der SPD-Führung mit sich, sagte der SPD-Politiker der "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe). "Entweder man wählt alle per Urwahl oder alle auf dem Parteitag."

Allerdings müsse die SPD im Zuge ihres Erneuerungsprozesses überlegen, wie Mitglieder mehr und transparenter beteiligt werden könnten. "Da gehört die Debatte hin." Die Führungsgremien würden darüber in den nächsten Tagen beraten. Schäfer-Gümbel forderte, sich "jetzt nicht an formalen Fragen festzubeißen". Man solle sich lieber mit den Fragen beschäftigen, um die es wirklich gehe: "Welche Aufgabe hat die Sozialdemokratie? Wie können wir das wieder deutlicher machen? Wie sehen Arbeitswelt und Teilhabe in einer digitalisierten Welt aus? Da sind wir gefordert." Schäfer-Gümbel, der auch SPD-Landeschef in Hessen ist, räumte ein, dass die Partei in den letzten Tagen "kein gutes Bild" abgegeben habe. "Manche Äußerung hätte ich lieber nicht gelesen." Zur künftigen Rolle von Martin Schulz wollte er sich nicht äußern: "Öffentliche Personaldebatten schaden uns nur."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.02.2018 - 08:34 Uhr

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