Dienstag, 22. Mai 2018
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Börse

Der DAX hat sich am ersten Handelstag nach dem Pfingstwochenende kaum bewegt. Gegen 12:30 Uhr war der Index mit 13.091 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Gegen den Trend war allerdings ein deutliches Plus bei den Autowerten zu sehen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Klingbeil rät Gabriel indirekt zu Rückzug


Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat nach der Attacke des noch amtierenden Außenministers Sigmar Gabriel auf Martin Schulz Konsequenzen angekündigt: "Jedem in der SPD muss klar sein, dass die Zeit der öffentlichen Personaldebatten jetzt vorbei ist", sagte Klingbeil dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagausgaben). "Wer zu unfairen Mitteln greift, nimmt sich damit selbst vom Platz." Klingbeil sagte weiter: "Ich kann uns allen nur raten, in den kommenden Wochen über Inhalte und Chancen des Koalitionsvertrags zu reden und nicht über Personal."

Wenn die Mitglieder der SPD sich mehrheitlich für den Koalitionsvertrag entschieden hätten, solle die SPD über die Aufstellung in der Bundesregierung beraten. "Vorher nicht." Klingbeil betonte, dass der Rückzug von Martin Schulz schmerzhaft für ihn war. "Freitag war ein Tag, der wehgetan hat. In den zwei Monaten, in denen ich jetzt Generalsekretär bin, habe ich sehr eng und vertrauensvoll mit Martin Schulz zusammengearbeitet." Klingbeil sagte, er bedauere, dass sich Schulz zurückziehe, er könne es aber auch nachvollziehen. "Er wollte damit eine sachliche Debatte über den Koalitionsvertrag möglich machen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.02.2018 - 05:00 Uhr

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