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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

"Berliner Kreis" fordert "Zeichen" von Merkel


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der sogenannte "Berliner Kreis" in der Union fordert eine klare Ansage von Angela Merkel über ihre eigene Zukunft in der Partei und eine mögliche personelle Erneuerung. "Die Parteivorsitzende muss sich Fragen nach einer deutlichen Kurskorrektur gefallen lassen, aber bisher geht sie diesen Fragen bedauerlicherweise aus dem Weg", sagte Christean Wagner, Mit-Initiator der konservative Gruppe innerhalb der Union, der "Heilbronner Stimme" (Montagausgabe). Wagner fügte hinzu: "Als verantwortungsvoller Parteichef denkt man auch über seine Nachfolge nach, aber hier ist bislang nichts zu hören."

Und weiter: "Die Parteichefin muss angesichts des katastrophalen Wahlergebnisses vom 24. September schon ihren Beitrag zur politischen Stabilität leisten." Die CDU habe mit ihrer Spitzenkandidatin das schlechteste Ergebnis seit 1949 erzielt. Nach einem solchen "Wahldesaster" solle ein Parteichef zumindest über eine Kurskorrektur nachdenken. "Aber die selbstkritische Analyse fehlt bis heute, Angela Merkel hat sogar zwei Mal betont, dass sie nicht wisse, was sie hätte anders machen sollen", so Wagner. Bedenklich sei, dass die SPD mit dem Auswärtigen Amt und dem Finanzministerium zwei Schlüsselressorts übernehme: "In der neuen Bundesregierung soll die SPD Auswärtiges Amt und Finanzministerium führen, zugleich strebt sie die Europäischen Staaten von Europa und einen Schuldenausgleich innerhalb der EU an. Da wird mir angst und bange, und ich sehe große Gefahren auf Deutschland zukommen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.02.2018 - 04:00 Uhr

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