Sonntag, 20. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wehrbeauftragter will Einsatz-Stopp der Marine


Verteidigungsministerium / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), fordert, dass die deutsche Marine an keinen weiteren Einsätzen teilnimmt. Bartels sagte der "Bild am Sonntag": "Es sollte keine neue maritime Mission für Nato, EU oder UNO mehr dazukommen." Als Grund nennt Bartels einen Ersatzteilmangel, der zu längeren Werftaufenthalten führen würden und Behörden-Bürokratie.

"Es gibt zu viele Zuständigkeiten auf der Ämterseite, Personalmangel und manchmal vielleicht auch Firmen die sich gern so lange wie möglich an einen einmal erteilten Auftrag festhalten." Bartels warnt: "Der Marine gehen die einsatzfähigen Schiffe aus." Eines der drei größten Schiffe der Marine, der Einsatzgruppenversorger "Berlin", sollte seit März 2017 eigentlich für anderthalb Jahre in der Werft sein. Nach einem internen Instandsetzungs-Bericht der Marine, über den die BamS berichtet, wird die Werftliegezeit aber deutlich länger dauern. Das gilt auch für dem Einsatzversorger "Bonn", der sich ebenfalls in einer Werft befindet. Selbst einfache Ersatzteile wie Einspritzpumpen (Lieferzeit 5 Monate) oder Ölkühler für die Fregatten (Lieferzeit 6 Monate) hat die Marine nicht im Depot. Dafür klappt die "Ausmusterung" bei der Marine mustergültig. Wehrbeauftragter Bartels: "Sechs alte von unseren 15 Fregatten wurden außer Dienst gestellt, aber von den neuen 125er Fregatten konnte noch immer keine einzige in die Marine übernommen werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.02.2018 - 00:00 Uhr

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