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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kanzleramtschef: Zwei-Prozent-Ziel für Verteidigung bleibt


Gepanzertes Bundeswehr-Auto / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, hat bekräftigt, dass die neue große Koalition an den Nato-Versprechungen festhalten wird, zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts für die Verteidigung auszugeben. Der "Welt am Sonntag" sagte der CDU-Politiker: "Wir haben uns beim Nato-Gipfel in Wales verpflichtet, dass wir die Verteidigungsausgaben bis 2024 in Richtung auf zwei Prozent des BIP erhöhen werden. Dabei bleiben wir."

Gegen den erheblichen Widerstand der SPD habe die Union im Koalitionsvertrag festgesetzt, dass die Bundeswehr "bis 2021 etwa sieben Milliarden Euro mehr" bekomme. Darüber hinaus könne die Bundeswehr mit weiteren Einnahmen rechnen. "Wir haben deutlich gemacht, dass weitere Einnahmen, die wir durch das Wirtschaftswachstum erzielen werden, vorrangig für die Bereiche Bundeswehr und Entwicklungszusammenarbeit, sowie die Digitalisierung verwendet werden", sagte Altmaier der "Welt am Sonntag".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.02.2018 - 00:00 Uhr

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