Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nistplätze neben geplanten Windkraftanlagen oft illegal entfernt


Windräder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Naturschützer kritisieren systematische Angriffe auf Nist- und Brutplätze von geschützten Greifvögeln neben geplanten Windkraftanlagen. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat allein der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) seit 2010 mehr als 60 Fälle registriert, in denen einzelne oder mehrere Horste vernichtet wurden. In der Nähe von geplanten Windkraftanlagen würden immer wieder Greifvögel und ihre Horste beseitigt, kritisiert Nabu-Experte Lars Lachmann im "Spiegel", "und schon steht der Genehmigung nichts mehr im Weg".

Betroffen sind Arten wie Rotmilan, Schreiadler und Mäusebussard. Die Naturschutzorganisation "Komitee gegen den Vogelmord" fordert deshalb den Einsatz spezialisierter Ermittler für die Verfolgung von Attacken auf Greifvögel. Die Aufklärungsquote liegt nach ihren Erkenntnissen bislang unter zehn Prozent. Das Thema besorgt auch die Windkraftindustrie. Wolfram Axthelm, Geschäftsführer des Bundesverbands Windenergie bemängelt: "Die Staatsanwaltschaften entfalten zu wenig Ermittlungsdruck, es scheint bei dem Thema an Engagement zu fehlen." Sein Verband will selbst aktiv werden: "Wir überlegen, bundesweit Belohnungen zur Ergreifung der Täter auszuloben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.02.2018 - 18:44 Uhr

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