Dienstag, 14. August 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.397 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von RWE, Fresenius und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bosbach kritisiert geplante Ressortverteilung


Wolfgang Bosbach / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach hat die geplante Ressortverteilung zwischen Union und SPD in der künftigen Bundesregierung kritisiert. "Politisch-inhaltlich kann ich dem Koalitionsvertrag zustimmen, obwohl ich nicht erkennen kann, dass sich die Union deutlich durchgesetzt hätte. Der eigentliche Kritikpunkt ist die Ressortverteilung", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe).

"Wenn die SPD die Ministerposten gefordert hat, dann war das ihr gutes Recht. Das bedeutet aber nicht, dass die CDU dem zustimmen musste", so Bosbach. "Was hätte im Übrigen dagegen gesprochen, die Ressortverteilung so zu lassen, wie sie ist?" Bosbach fügte hinzu: "Unterschrieben ist unterschrieben. Und die CDU wird zustimmen. So wie immer." Doch damit, dass die CDU "auch noch das Bundesfinanzministerium preisgeben" habe, sei "eine Grenze erreicht". So klein müsse sich die Union nicht machen, sagte Bosbach. "Wenn die SPD sagt, wir haben eine schwierige Basis, dann muss die CDU mal sagen: Wir haben auch eine schwierige Basis. Wir haben auch eine Selbstachtung. Der Eindruck, dass es der Union nur darum geht, die Kanzlerin oder den Kanzler zu stellen, darf nicht entstehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.02.2018 - 01:00 Uhr

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