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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Politiker warnt vor "schleichendem Marsch in den Sozialismus"


CDU-Parteizentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Joachim Pfeiffer, warnt vor den Folgen eines möglichen Regierungsbündnisses mit der SPD. Mit Blick auf die Koalitionsvereinbarung sagte Pfeiffer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben): "Diese Einigung setzt den schleichenden Marsch in den Sozialismus fort. Da wird im Arbeits- und im Familienministerium eine riesige Umverteilungsmaschinerie in Gang gesetzt. Da wird der paternalistische Staat gepäppelt, der überall eingreift und reguliert."

Unmut schwele in der Partei schon länger, so Pfeiffer. "Die Postenfrage ist nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt", so Pfeiffer, der auch Kreisvorsitzender der CDU Rems-Murr ist. "Viele Mitglieder beschweren sich jetzt bei mir und drohen mit Parteiaustritt. Die haben schon lange genug vom überregulierenden Staat", sagte Pfeiffer. Zugleich betonte er, dass die Union dem Koalitionsvertrag in einigen für sie wichtigen Kapiteln ihren Stempel aufgedrückt habe. "Migration, Infrastruktur, Schuldenabbau – da haben wir uns klar durchgesetzt." Und mit dem Wirtschaftsministerium habe die CDU nach 50 Jahren "endlich die Chance, den marktwirtschaftlichen Kompass wieder in den Blick zu nehmen", so der CDU-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.02.2018 - 17:11 Uhr

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