Sonntag, 24. Februar 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Institut der Deutschen Wirtschaft kritisiert Armutsstudie


Obdachloser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kritisiert die Studie der Bertelsmann-Stiftung, wonach das Armutsrisiko von Familien mit Kindern höher als bislang gedacht sei. Dies liege vor allem daran, dass gemäß der neuen Berechnungsmethode die Armutsschwelle deutlich höher ausfalle als früher, teilte das IW am Freitag mit. Die Autoren der Bertelsmann-Studie hatten sich gerade dafür gerühmt, dass die Ergebnisse dank einer neuen Methodik realistischer seien.

Arme Familien seien bisher reicher gerechnet worden als sie tatsächlich sind. Konkret heißt das: Ein Alleinstehender gilt nach der "Bertelsmann-Methode" bis zu einem Einkommen von 1.168 Euro monatlich als armutsgefährdet, nach der konventionellen Methode nur bis rund 1.000 Euro, so das Institut der Deutschen Wirtschaft. Weil die Grenze, ab der jemand als "arm" gilt, entscheidend ist, streiten sich die Forscher nun um jeden Euro bei der Berechnung. So monieren die Wissenschaftler vom IW, die Bertelsmann-Studie vernachlässige beim betrachteten Einkommen die Rolle des Sparens und unterstelle, dass ein gesparter Euro für jeden Haushalt den gleichen Wert habe, unabhängig davon, wie viele Personen im Haushalt leben. "Wird das gesparte Geld aber ausgegeben, ist spätestens dann die Anzahl der Personen im Haushalt entscheidend", so das IW - und da gibt es Kostenersparnisse gegenüber Single-Haushalten, von denen alle Familien profitieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.02.2018 - 10:39 Uhr

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