Samstag, 24. Februar 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

USA wieder vor Stillstand der Bundesbehörden


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die USA stehen vor einem neuen "Government Shutdown". Ab 6 Uhr deutscher Zeit am Freitagmorgen (Mitternacht an der US-Ostküste) müssen die Bundesbehörden viele Bedienstete wieder in den unbezahlten Urlaub schicken, weil erneut eine Schuldenobergrenze erreicht ist. Die beiden Kammern des US-Kongresses konnten sich wie schon in den letzten Wochen noch nicht abschließend über die Finanzen einigen.

Zuletzt sorgte der republikanische Senator Rand Paul aus Kentucky dafür, dass die Debatte über den neuen Haushalt nicht beendet und deswegen nicht abgestimmt werden konnte. Er bemängelte, dass die Schuldenlast der USA immer weiter steige. Andere Abgeordnete waren erbost darüber, dass die Notlage junger Einwanderer nicht ausreichend berücksichtigt werde. Dies hatten sie für eine Zustimmung gefordert. Möglicherweise dauert der Stillstand der US-Behörden aber nur wenige Stunden, weil der Senat am Freitagmorgen (Ortszeit) erneut über eine Anhebung abstimmen wird. Bereits Ende Januar hatte es einen dreitätigen "Government Shutdown" gegeben. Schon damals war klar, dass der Haushalt mit der anschließend verabschiedeten Übergangslösung lediglich für etwa drei Wochen gesichert sein würde. Bei einer Haushaltssperre müssen die Behörden der Bundesregierung ihre Tätigkeit zu großen Teilen einstellen und nur noch die als unerlässlich angesehenen Aufgaben erledigen. Dazu zählen beispielsweise Polizei, Rettungsdienste, Grenzschutz, Fluglotsendienst und Justizvollzug, aber auch das militärische Personal des Verteidigungsministeriums.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.02.2018 - 05:39 Uhr

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