Dienstag, 22. Mai 2018
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Am Dienstag hat der DAX nach verhaltenem Beginn doch noch deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.169,92 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,70 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für Aufmerksamkeit sorgte ab dem späten Mittag die Aktie von Thyssenkrupp. [Weiter...]

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Müller und Pazderski kritisieren Krim-Reise ihrer Parteifreunde


Alternative für Deutschland (AfD) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion Hansjörg Müller hat die Krim-Reise von AfD-Landtagsabgeordneten kritisiert. Er halte die Reise "in der jetzigen Situation für suboptimal", sagte Müller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Weil ich der Meinung bin, dass man das geräuschloser machen kann."

Gleichzeitig warnte Müller vor einer Eskalation des Konflikts zwischen Russland und dem Westen: "Wir treiben auf unserem Territorium auf einen heißen Krieg mit Russland zu wie Schlafwandler. Wir müssen diesen heißen Krieg verhindern." Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Georg Pazderski äußerte ebenfalls Kritik an der Reise. "Ich sehe die Reise auch kritisch", sagte Pazderski der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Vor allem auch deshalb, weil man damit natürlich Gefahr läuft, dass man die Türen zu den anderen osteuropäischen Ländern zuschlägt, zu den baltischen Staaten, Polen oder Ungarn. Diplomatie ist immer ein sehr diffiziles Geschäft." Russland habe offenbar "besonderen Wert" auf die Krim-Reise der AfD-Politiker gelegt. "Ich werde das Gefühl nicht los, dass unsere Abgeordneten instrumentalisiert werden", sagte Pazderski. Die Reise sei deshalb "nicht unbedingt geschickt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.02.2018 - 17:32 Uhr

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