Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Digitalbranche will transparenter im Umgang mit Daten werden


Tastatur / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Digitalbranche will transparenter im Umgang mit Daten werden, die bei der Nutzung von internetfähigen Geräten anfallen. Das geht aus einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) unter 209 Experten aus Mitgliedsunternehmen hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet. Das entspricht rund einem Drittel der Gesamtzahl der Mitgliedsunternehmen des Verbands, die aus den verschiedensten Bereichen wie dem Onlinehandel, dem Automobilsektor oder der Werbebranche kommen.

96 Prozent der Befragten sagten demnach, dass Verbraucher erfahren sollten, welche Daten die jeweiligen Endgeräte an welche Empfänger übermitteln. Datenschützer weisen immer wieder auf die Risiken der neuen Technologien hin. Denn wer etwa sein Haus komplett vernetzt hat, nimmt dabei auch in Kauf, dass die Daten, die von den Bewohnern produziert werden, am Ende einen genauen Hergang ihrer Tagesabläufe darstellen können. Die Digitalbranche erhofft sich durch die Transparenz einen Vertrauensgewinn bei ihren Kunden. 80 Prozent der befragten Mitglieder des BVDW gaben an, dass eine Selbstauskunft über die Datenflüsse einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz vernetzter Geräte durch Verbraucher leistet und eine weitere Verbreitung der Technologie begünstigt. "Die Digitalbranche ist geschlossen bereit, Einblick in die Datenprozesse zu gewähren und einen wichtigen Beitrag zur Transparenz zu leisten", sagte BVDW-Vizepräsident Stephan Noller. Als eine Möglichkeit sehen 61 Prozent der befragten Unternehmen eine flächendeckende Selbstauskunft der Geräte, genauer die Abfrage am Gerät, über ein Portal oder eine App.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.02.2018 - 17:03 Uhr

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