Dienstag, 22. Mai 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

154 Ökonomen warnen vor Haftungsunion
Chefvolkswirt der Deutschen Bank rechnet mit Ackermann ab
Stiftung Warentest kritisiert überzogene Preise von Matratzen
SPD verlangt von Seehofer hartes Durchgreifen beim BAMF
Union und SPD uneins über BAMF-Untersuchungsausschuss
Ex-Ausländerbeauftragte fordert Neuregelung beim Asylrecht
Giuseppe Conte als italienischer Ministerpräsident vorgeschlagen
Griechenlands Premier will am Mittwoch weitere Reformen ankündigen
Datenschützer widersprechen EU-Kommission: Keine Nachsicht
Entwicklungsminister mahnt geringeren Fleischkonsum an

Newsticker

13:04Rückkehrrecht in Vollzeit am Mittwoch nicht im Kabinett
12:37DAX bewegt sich kaum - Autobauer im Plus
11:32Buschmann: FDP hält an BAMF-Untersuchungsausschuss fest
11:29Carles Puigdemont bleibt auf freiem Fuß
11:19Schleswiger Generalstaatsanwalt will Auslieferung von Puigdemont
11:11Favre wird BVB-Cheftrainer - Vertrag bis 2020
10:56Mehrere Schwerverletzte bei Zugunglück in Hessen
10:15WhatsApp bei Jugendlichen die Nummer eins - Facebook abgeschlagen
09:36DAX startet nach Pfingstwochenende kaum verändert
09:01Entwicklungsminister will von Scholz Einsatz für Transaktionssteuer
07:32Immer mehr Extremisten besitzen legal Waffen
06:00Entwicklungsminister mahnt geringeren Fleischkonsum an
05:00Datenschützer widersprechen EU-Kommission: Keine Nachsicht
05:00AfD erwägt neuen Kandidaten für Bundestagsvizepräsidentenamt
03:00Klöckner strebt europaweite Tierwohl-Kennzeichnung an

Börse

Der DAX hat sich am ersten Handelstag nach dem Pfingstwochenende kaum bewegt. Gegen 12:30 Uhr war der Index mit 13.091 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Gegen den Trend war allerdings ein deutliches Plus bei den Autowerten zu sehen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linke mit IG-Metall-Abschluss in Baden-Württemberg unzufrieden


Linkspartei-Logo auf Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Linkspartei hat sich unzufrieden mit der Einigung zwischen Arbeitgebern und der IG Metall in Baden-Württemberg auf einen neuen Tarifvertrag gezeigt. "Unterm Strich haben die Beschäftigten mehr verdient als das, was nun auf dem Tisch liegt", sagte Linken-Chef Bernd Riexinger am Dienstag. "Die Wirtschaft brummt, die Auftragsbücher in der Metall- und Elektroindustrie sind voll - der Abschluss liegt deutlich unter den geforderten 6 Prozent mehr Lohn", kritisierte Riexinger.

Dass die 35-Stunden-Woche aufgeweicht werde sei "ein hoher Preis dafür", dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit künftig für zwei Jahre auf bis zu 28 Stunden in der Woche reduzieren können. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit dürfe nicht weiter einseitig zu Lasten der Beschäftigten gehen. IG Metall und Arbeitgeber in Baden-Württemberg hatten sich am späten Montagabend geeinigt und damit einen sogenannten "Pilotabschluss" erzielt, der in anderen Regionen übernommen werden kann. Demnach steigen die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen ab April 2018 um 4,3 Prozent, für die Monate Januar bis März gibt es zudem 100 Euro Einmalzahlung. 2019 erhalten alle Beschäftigten zudem einen Festbetrag von 400 Euro sowie ein neues tarifliches Zusatzgeld von 27,5 Prozent eines Monatseinkommens. Beschäftigte mit Kindern bis 8 Jahren, zu pflegenden Angehörigen oder in Schichtsystemen können das neue tarifliche Zusatzgeld aber auch in freie Tage umwandeln. Ebenfalls ab 2019 gilt für alle Vollzeit-Beschäftigten ein individueller Anspruch auf eine verkürzte Vollzeit von bis zu 28 Wochenstunden für maximal zwei Jahre. Im Gegenzug zur Möglichkeit, kürzer zu arbeiten, können die Arbeitgeber in vergleichbarem Umfang aber auch mehr Arbeitsverträge mit bis zu 40 Wochenstunden abschließen. Dafür wurde der Zugang zu bereits existierenden Quoten für Arbeitsverträge oberhalb von 35 Stunden erleichtert - zum Beispiel, wenn Unternehmen Fachkräfteengpässe nachweisen können. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. März 2020.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.02.2018 - 12:38 Uhr

   © news25 2015 | Impressum