Mittwoch, 17. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Auswärtiges Amt besorgt über Lage auf den Malediven


Auswärtiges Amt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Auswärtige Amt hat sich besorgt über die Lage auf den Malediven gezeigt und einen Appell an den Inselstaat gerichtet. Der Ausnahmezustand solle aufgehoben, die Anordnung des Obersten Gerichts respektiert und die Versammlungsfreiheit garantiert werden, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Dienstag. Am Montag war auf den Malediven der Ausnahmezustands durch Präsident Yameen ausgerufen worden.

Dies trage "weiter dazu bei, Demokratie und Menschenrechte auszuhöhlen", so das Auswärtige Amt. Zuvor hatte sich der Präsident geweigert, der Anordnung des Obersten Gerichts der Malediven nachzukommen. Das Gericht hatte die Freilassung von acht inhaftierten Oppositionspolitikern und eine Wiederaufnahme der Verfahren gefordert. Zudem verlangt das Gericht die Wiedereinsetzung von zwölf Parlamentsabgeordneten. Jährlich besuchen rund 100.000 Touristen aus Deutschland die von der Tourismuswirtschaft abhängigen Malediven. Aufgrund der angespannten politischen Lage wird Reisenden von Reisen in die Inselhauptstadt Malé abgeraten. Menschenansammlungen und Demonstrationen sollten gemieden werden. Mitte Januar 2018 war es erstmals auch zu Polizei- und Zollrazzien in mehreren Urlaubsresorts gekommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.02.2018 - 12:16 Uhr

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