Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fachkräfte werden immer verzweifelter gesucht


Bundesagentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Da viele ältere Menschen 2018 den deutschen Arbeitsmarkt verlassen, sind Fachkräfte immer verzweifelter gesucht. "Die Unternehmen haben es immer schwerer, Stellen zu besetzen", sagte Ulrich Walwei, Vizedirektor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dem Magazin "Zeit Campus". Es gebe einen Wettbewerb um junge Menschen, vor allem um die gut qualifizierten.

Beim Einstieg in das Berufsleben solle man dennoch nicht nur auf unbefristete Stellen achten, so Walwei weiter. "Sich für eine befristete Stelle zu entscheiden, bei der man viel lernt, kann langfristig sinnvoller sein als eine unbefristete, bei der man sich nicht weiterentwickelt." Natürlich sei die Kombination aus Technik und Wirtschaft nach wie vor gefragt, doch auch Kulturwissenschaftler hätten durch die Globalisierung und den internationalen Handel immer mehr Möglichkeiten. "Menschen, die etwas Exotisches studiert haben, sind vielseitig einsetzbar", so Walwei. Schon im Studium Kontakte zu knüpfen, die später Türen öffnen können, sei sinnvoll. Sich an den eigenen Interessen und Neigungen zu orientieren sei jedoch wichtiger, als sich durch ein Studium zu quälen. "Wichtig ist, dass man überhaupt ein Hochschulstudium oder eine anerkannte Ausbildung abgeschlossen hat."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.02.2018 - 11:40 Uhr

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