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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa sieht SPD bei 18 Prozent - Historisches Tief


Martin Schulz am 24.09.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD liegt laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa weiterhin bei 18 Prozent und damit auf einem historischen Tief. CDU/CSU kommen auf 33 Prozent, die FDP auf 9 Prozent, die Grünen auf 13 Prozent, die Linke auf 9 Prozent und die AfD auf 13 Prozent. Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden.

Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 24 Prozent und entspricht damit dem Anteil der Nichtwähler (23,8 Prozent) bei der Bundestagswahl im September, so Forsa. Das Institut geht zudem davon aus, dass die SPD in ihrer gesamten Geschichte noch nie so wenige Wähler mobilisieren könnte, wie derzeit. "Bei einer Wahlbeteiligung von 76 Prozent wären es nur 14 Prozent aller Wahlberechtigten, die der SPD ihre Stimme gäben. Das wäre die niedrigste Wählermobilisierung der deutschen Sozialdemokraten bei einer Reichstags- oder Bundestagswahl seit Einführung des allgemeinen Wahlrechts 1918. Selbst bei den letzten Wahlen der Weimarer Republik haben mehr Wahlberechtigte SPD gewählt – im November 1932 waren es 16,3 Prozent aller Stimmberechtigten, im März 1933 16,1 Prozent", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. Einer der Faktoren für die schlechten Umfrage-Werte der SPD ist ihr Partei-Vorsitzender. Martin Schulz läge derzeit im "Kanzler-Duell" nicht nur weiter deutlich hinter Angela Merkel – er ist überdies auf dem für ihn niedrigsten Wert angekommen. Wenn die Deutschen ihren Kanzler/ihre Kanzlerin direkt wählen könnten, würden sich nur noch 14 Prozent für Schulz entscheiden, so Forsa. Vor einem Jahr, im Februar 2017, wollten noch 37 Prozent der Bundesbürger den SPD-Chef wählen. 46 Prozent der Befragten würden Angela Merkel ihre Stimme geben. 40 Prozent der Bundesbürger würden sich im Fall einer Direktwahl für keinen der beiden entscheiden. Insgesamt ist das Vertrauen der Deutschen in eine neue Große Koalition nicht sehr groß. "Wie wird eine neue Große Koalition das Land regieren?", hatte Forsa die Bundesbürger im Auftrag der Mediengruppe RTL gefragt. "Gut" haben 43 Prozent der Befragten geantwortet. 35 Prozent befürchten, dass die "GroKo" das Land "weniger gut" regiere, 17 Prozent erwarten gar eine schlechte Regierung. Die positivsten Erwartungen an eine Große Koalition haben die Anhänger der Grünen (47 Prozent), der SPD (52 Prozent) und der Union (69 Prozent) sowie Schüler und Studenten (56 Prozent) und Beamte (61 Prozent). Die größten "GroKo"-Skeptiker finden sich bei den Anhängern der FDP (62 Prozent rechnen mit einer weniger guten oder schlechten Regierung), der Linken (79 Prozent) und der AfD (96 Prozent) sowie bei den Selbständigen (59 Prozent) und den Arbeitern (69 Prozent). Die Daten zur Parteien- und Kanzler-Präferenz wurden vom 29. Januar bis 2. Februar 2018 unter 2.507 Befragten erhoben, die Daten zu den Erwartungen an eine Große Koalition am 1. und 2. Februar 2018 unter 1.001 Befragten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.02.2018 - 08:13 Uhr

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