Freitag, 17. August 2018
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Börse

Der DAX hat am Freitagmittag nach einem unentschlossenen Start ins Minus gedreht. Kurz nach 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.195 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent unter Vortagesschluss. Aktien von Henkel legten gegen den Trend mit über einem Prozent deutlich zu, auch Bayer-Aktien erholten sich von den Kursverlusten der letzten Tage etwas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hofreiter steht weiter hinter "Jamaika"


Merkel mir Özdemir, Göring-Eckardt, Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Anton Hofreiter, Grünen-Fraktionschef im Bundestag, hält ein "Jamaika-Bündnis" weiter für besser als eine neue Große Koalition. Er vermisse im bisherigen Programm der künftigen GroKo Innovationen und mutige Vorsätze, sagte Hofreiter der "Passauer Neue Presse" (Montagausgabe). Außerdem beklagte er, dem Land stehe eine "Regierung des Stillstands" bevor.

"SPD-Chef Schulz ist als Tiger in die Koalitionsverhandlungen gestartet und am Ende als Bettvorleger gelandet", so Hofreiter weiter. "Die SPD hat zu Beginn große Töne gespuckt und am Ende wenig von ihren Forderungen eingelöst". Die Union habe laut Hofreiter fast alles blockiert. Vor allem in der Klima-, Energie- und Verkehrspolitik trete man auf der Stelle, seien keine Fortschritte zu erkennen – im Gegenteil, so der Grünen-Fraktionschef zur "Passauer Neue Presse". Er forderte, "die Große Koalition sollte ihre Mehrheit nutzen, um zumindest ein paar wenige gute Dinge auf den Weg zu bringen". Dazu gehöre nach seinen Worten etwa, dass die Klimaschutzziele nicht aufgegeben werden dürfen und dass die bäuerliche Landwirtschaft auch in Zukunft erhalten bleiben muss. "Union und SPD haben auch in der Vergangenheit viel in den Koalitionsverträgen versprochen und wenig gehalten". Er fürchte, "dass es auch diesmal wieder viele leere Versprechungen in einem schwarz-roten Koalitionsvertrag geben wird".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.02.2018 - 05:00 Uhr

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