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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sicherheitsfirmen warnen: Nordkorea greift Kryptowährungen an


Tastatur / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nordkorea versucht womöglich, sich durch Angriffe auf Digitalwährungen Geld zu beschaffen. Führende Analysten internationaler Sicherheitsfirmen warnen vor Hackeraktionen gegen Kryptowährungen durch die sogenannte Lazarus-Gruppe, die mit Nordkorea in Verbindung gebracht wird, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (F.A.Z./Montagsausgabe). Hintergrund sind zahlreiche Attacken auf Tauschbörsen, an denen digitale Zahlungsmittel wie Bitcoins gehandelt werden, sowie Betrugs-E-Mails an Spekulanten.

Der Chefanalyst der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky für den asiatischen Raum, Vitali Kamluk, sagte der F.A.Z.: "Wir sind überzeugt, dass Lazarus und andere kriminelle Gruppen nach dem schnellen Preisanstieg von Digitalwährungen eine offene Jagd gegen beteiligte Unternehmen auf der ganzen Welt beginnen werden." Benjamin Read, Direktor des Cyberspionage-Teams des US-Unternehmens Fire-Eye, äußerte gegenüber der F.A.Z.: "In den vergangenen neun Monaten lag der Schwerpunkt von Lazarus darauf, Kryptowährungen anzugreifen, besonders Handelsplätze für solche Währungen." Der oberste Risikoforscher bei Symantec, Candid Wüest, ergänzte, Lazarus habe in der Vergangenheit bei Attacken auf Banken Millionenbeiträge erbeutet. Es sei nur folgerichtig, dass es die Hackergruppe nun auch auf Kryptowährungen abgesehen habe, sagte er der F.A.Z. Das FBI beschuldigt Lazarus, hinter dem Hack auf die Firma Sony im Jahr 2014 zu stehen. Im Dezember 2017 machte der US-Heimatschutzberater Thomas Bossert Nordkorea unmittelbar verantwortlich für die Angriffe mit dem Computerwurm Wannacry. Das Regime in Pjöngjang sucht möglicherweise nach zusätzlichen Einnahmequellen, seit die internationalen Sanktionen gegen Nordkorea nach Atomwaffentests zuletzt verschärft worden sind. Der frühere Leiter des britischen Geheimdiensts GCHQ Robert Hannigan schätzt, dass Nordkorea mit illegalen Hacks bis zu einer Milliarde Dollar im Jahr einnehmen könnte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.02.2018 - 20:01 Uhr

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