Dienstag, 22. Mai 2018
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Der DAX hat sich am ersten Handelstag nach dem Pfingstwochenende kaum bewegt. Gegen 12:30 Uhr war der Index mit 13.091 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Gegen den Trend war allerdings ein deutliches Plus bei den Autowerten zu sehen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kaspersky fordert internationales Abkommen gegen Cyberkrieg


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der wegen Spionage-Vorwürfen in den USA in Bedrängnis geratene Computersicherheits-Unternehmer Jewgeni Kaspersky fordert eine internationale Allianz gegen den Cyberkrieg. Die Internetangriffe von Staaten, die andere Staaten ausspionierten und sabotierten, seien "zu heftig" geworden, sagte Kaspersky der "Welt am Sonntag". "Wir brauchen irgendeine Form eines internationalen Abkommens, um den Cyberkrieg zu stoppen."

Cyberspionage werde es immer geben, doch der Krieg im Netz sei in jüngster Zeit einfach zu schlimm geworden. Kaspersky und seine Firma Kaspersky Lab stehen derzeit unter Beschuss, vor allem in den USA. Geheimdienste und Politiker verdächtigen ihn, engere Kontakte zur russischen Regierung zu unterhalten als er zugibt und anfällig für eine Einflussnahme durch das Präsidialamt in Moskau zu sein. Er und seine Firma stellten somit eine Gefahr für die Sicherheit Amerikas dar. Die US-Regierung hat ihren Behörden daher vor einigen Monaten verboten, Virenschutzprogramme von Kaspersky auf ihren Rechnern zu nutzen. Kaspersky, dessen Computersicherheitsunternehmen zu den größten und wichtigsten der Welt gehört, hat die Anschuldigungen wiederholt zurückgewiesen. Gegen die Entscheidung der US-Regierung geht er derzeit vor. Demnächst findet in München die Sicherheitskonferenz statt, auf der die Staatchefs und Minister die wichtigsten Sicherheitsthemen behandeln: die Flüchtlingskrise ebenso wie den Cyberkrieg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.02.2018 - 00:00 Uhr

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