Montag, 21. Mai 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ärzte: Kinder sollten nicht fasten
CSU: Asylbewerber sollen nur noch Sachleistungen erhalten
CDU-Politiker Amthor teilt Kritik an "Anti-Abschiebe-Industrie"
Ein Toter nach Wohnungsbrand in NRW
Emilia Clarke glaubt nicht an Star-Wars-Overkill
Antisemitismusbeauftragter beklagt "Klima der Verrohung"
Familienvater stirbt bei Unfall auf A 1 in Niedersachsen
BDI: Datenschutz darf nicht zum Innovationshemmnis werden
Grünen-Politikerin Roth: Fußballer sind keine "Ersatzdiplomaten"
Bienenexperte: Honigbienen für Wildpflanzen unverzichtbar

Newsticker

05:00Renten-Anteil an Deutschlands Wirtschaftskraft bleibt konstant
05:00Plastiksteuer: EU-Kommission ruft Bundesregierung zum Umdenken auf
01:00Klöckner will "intelligente Verpackungen" für Lebensmittel
00:00DRK will zehn Materiallager für Krisensituationen in Deutschland
00:00Bildungsministerin Karliczek fürchtet um Bologna-Prozess
00:00Türkei dringt auf Wahlkampfauftritte in Deutschland
23:03Mehrere Hausbesetzungen in Berlin
18:12DFB-Pokalsieger am Frankfurter Römer empfangen
16:41Bienenexperte: Honigbienen für Wildpflanzen unverzichtbar
15:21Ein Toter nach Wohnungsbrand in NRW
14:19BDI: Datenschutz darf nicht zum Innovationshemmnis werden
12:58Grünen-Politikerin Roth: Fußballer sind keine "Ersatzdiplomaten"
12:00CDU-Politiker Amthor teilt Kritik an "Anti-Abschiebe-Industrie"
11:42Familienvater stirbt bei Unfall auf A 1 in Niedersachsen
10:58Auswärtiges Amt für EU-Beitrittsgespräche mit Albanien und Mazedonien

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.077,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,28 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach Ansicht von Marktkommentatoren war die Sorge vor einer Euro-feindlichen Regierung in Italien einer der Gründe. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Oettinger: CDU sollte Bundesfinanzministerium übernehmen


Günther Oettinger / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Ansicht von EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) sollte die Union im Falle einer Großen Koalition erneut das Bundesfinanzministerium beanspruchen. "Der neue Bundesfinanzminister wird in den kommenden Jahren ganz bestimmt an entscheidender Stelle in Brüssel über die Zukunft der Währungsunion mitbestimmen. Insofern wäre es durchaus sinnvoll, dieses Amt in der Hand der CDU zu behalten. Es würde mich freuen, wenn uns dies gelingen würde", sagte Oettinger der "Welt am Sonntag".

Mit Blick auf Deutschland sagte der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg weiter, der künftige Bundesfinanzminister werde in den kommenden zwei Jahren keine Einsparprobleme haben. "Insofern kann er Prioritäten im Haushalt setzen und Politik gestalten. Daher ist das Amt reizvoll." Oettinger erklärte auch, dass Brüssel von einer vierjährigen Amtszeit einer möglichen neue Große Koalition ausgeht. "Eine Mid-Term-Review, wie es in Europa heißt, kann nie schaden. Aber ich erwarte nicht, dass sie zu einer neuen Regierung führen wird. Wir gehen in der Kommission davon aus, dass die Große Koalition vier Jahre hält." SPD-Chef Schulz hatte zuvor angekündigt, dass er nach zwei Jahren Regierungsbeteiligung Bilanz ziehen wolle und dann entscheiden wolle. Als erster EU-Kommissar nannte Oettinger eine konkrete Zahl für die Brexit-Abschlussrechnung: "Wer davon ausgeht, dass die offene Schlussrechnung für Großbritannien beim Austritt aus der EU im März 2019 um die 50 Milliarden Euro beträgt, liegt sicher nicht völlig falsch. Wir erwarten, dass die britische Regierung ihrer Zusage nachkommt, die eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen." Der Politiker forderte London zudem, auch nach Ende der laufenden siebenjährigen Haushaltsperiode von 2014 bis 2020 weiter Gelder nach Brüssel zu überweisen. "Damit hören die Zahlungen dann aber nicht auf. London muss bis zum Jahr 2023 weiter Zahlungen an die EU leisten. Damit müssen offene Rechnungen für bereits zugesagt, aber noch nicht bezahlte Projekte begleichen werden. Hinzu kommen dann noch die langfristige Pensionsverpflichtungen für EU-Beamte."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 03.02.2018 - 05:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum