Donnerstag, 15. November 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.353,67 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Siemens, BASF und Henkel entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bremens Regierungschef weist Kritik an zusätzlichem Feiertag zurück

Der Bremer Bürgermeister und Präsident des Senats, Carsten Sieling (SPD), hat die Kritik der Wirtschaft an einem zusätzlichen Feiertag zurückgewiesen. Das berichtet die "Bild" (Samstagsausgabe). "Die Erklärung, mehr Feiertage würde zu einer wirtschaftlichen Belastung führen, teile ich nicht", sagte Sieling der Zeitung.

Bayern habe in den letzten Jahren eine stärkere Entwicklung gemacht, als mancher Ort in Norddeutschland, und das bei 13 Feiertagen. "Die Menschen in Bremen und in den norddeutschen Bundesländern arbeiten genauso hart wie die Menschen in Bayern, deshalb haben sie den zusätzlichen Feiertag auch verdient." Sieling fügte hinzu, der Reformationstag sei eine gute Wahl, da dieser in erster Linie ein gesellschaftlicher Feiertag sei. "Natürlich ist die Kritik der jüdischen Gemeinde an Luther berechtigt, aber der Reformationstag ist ja kein Luther-Feiertag, sondern er drückt vor allem den gesellschaftlichen Aufbruch vor 500 Jahren aus, und damit ist er ein Tag, der die Gesellschaft in die Moderne geführt hat." Er kündigte an, gemeinsam mit den Regierungschefs der anderen Nordbundesländer bis zur Sommerpause eine Entscheidung treffen zu wollen. Außerdem hält Sieling den Einfluss von Juso-Chef Kevin Kühnert auf die Einheit der Partei für positiv. "Dass die Koalitionsskeptiker mit ihm ein Gesicht haben, trägt dazu bei, die Partei zusammenzuhalten. Und dass dadurch für die SPD neue Mitglieder gewonnen werden, ist ein gutes Zeichen für unsere Partei", so Sieling. "Die neuen Mitglieder müssen aber bleiben. Das ist auch eine Verantwortung, die Kühnert jetzt trägt." Kühnert sei aber "kein Spalter", so Sieling weiter. Der Juso-Chef hatte auf dem SPD-Sonderparteitag in Bonn gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union geworben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.02.2018 - 00:00 Uhr

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