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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schulz verspürt keinen Zeitdruck bei Koalitionsverhandlungen


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chef Martin Schulz verspürt keinen Zeitdruck bei den Verhandlungen mit der Union über die Bildung einer neuen Großen Koalition. Er glaube, dass man jetzt in der Situation sei, wo "wir seriös und sehr detailliert über die letzten Punkte, die zu einem Koalitionsvertrag führen können, reden müssen", sagte Schulz am Freitagnachmittag in Berlin. Man müsse schauen, wo es Kompromissmöglichkeiten gebe.

"Dazu muss man Sorgfalt vor Schnelligkeit haben", so der SPD-Chef. "Ich hoffe, dass wir zügig vorankommen." Man befinde sich in einer Phase, "in der wir uns seriös bemühen sollten, die notwendigen Kompromissschritte zu machen, damit Deutschland tatsächlich eine stabile Regierung bekommt". Schulz sieht bei den GroKo-Gesprächen noch "eine Menge an Verhandlungsbedarf in den unterschiedlichsten Bereichen". Bei der sachgrundlosen Befristung und bei der Gesundheitspolitik werde man in den nächsten Tagen "sicher noch hart verhandeln", sagte er. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rechnet mit einem schwierigen Abschluss der Verhandlungen. Es gebe noch "eine ganze Reihe sehr ernster Dissenspunkte", sagte sie am Freitagnachmittag.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.02.2018 - 14:16 Uhr

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