Dienstag, 23. Oktober 2018
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11524,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0.26 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am Montagmittag schien der DAX noch auf Erholungskurs zu sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Führende SPD-Linke kritisieren Debatte um Schulz-Zukunft


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Führende SPD-Linke haben sich gegen eine Debatte über die politische Zukunft von Parteichef Martin Schulz gewandt. "Wer ohne vorliegenden Koalitionsvertrag über Ministerposten diskutieren will, hat das Verfahren nicht begriffen", sagte der Sprecher der Linken in der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). "Wir beginnen in den kommenden Tagen überhaupt erst mit Koalitionsverhandlungen. Ich rate allen, sich dafür auf unsere inhaltlichen Forderungen zu konzentrieren."

Miersch reagiert auf die Forderung des thüringischen SPD-Politikers Wolfgang Tiefensee, dass Schulz seinen Verzicht auf ein Ministeramt in der geplanten Großen Koalition erklären solle. Der Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels, Klaus Barthel, nannte den Vorstoß Tiefensees "völlig deplatziert". "Jetzt kommt es nicht auf personalpolitische Sandkastenspiele an, sondern auf einen Koalitionsvertrag, der wirklich sozialdemokratische Politik beinhaltet", sagte Barthel dem "Handelsblatt". "Da ist noch viel Luft nach oben, vor allem in den Bereichen Arbeit und Soziales." Die SPD müsse jetzt ihre Kraft darauf konzentrieren. "Wenn die Erneuerung der SPD vom Haben oder Nicht-haben von Regierungsämtern abhängt, können wir sie gleich vergessen", so Barthel. Auch die Jusos lehnten eine Debatte über die Zukunft von Schulz ab. "Für uns stellt sich die Frage, ob eine Koalition aus SPD und Union genügend Schnittmengen aufweist, um zukunftsweisende Politik in Deutschland sicherzustellen", sagte der Landesgeschäftsführer der bayerischen Jusos, Milos Vujovic, dem "Handelsblatt". In diesem Sinne sei die inhaltliche Ausrichtung der SPD der "zentrale Punkt unserer politischen Arbeit". Für die Jusos sei klar: Inhalte kämen vor Personen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.01.2018 - 15:46 Uhr

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