Mittwoch, 17. Oktober 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.715 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Merck und Vonovia entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ramsauer fordert Anhebung der Minijob-Grenze


Peter Ramsauer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Union wird kurz vor dem Start der Koalitionsverhandlungen die Forderung nach Änderungen bei geringfügiger Beschäftigung laut. "Die Minijob-Grenze von 450 Euro ist nicht mehr zeitgemäß. Wir sollten sie deutlich anheben – auf über 500 Euro", sagte der CSU-Wirtschaftspolitiker Peter Ramsauer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben).

"Das ist ein Thema, das bei den Koalitionsverhandlungen mit der SPD unbedingt besprochen werden muss." Seit 2012 sei die Grenze für geringfügige Beschäftigung unverändert. "Inzwischen sind die Löhne deutlich gestiegen. Der Mindestlohn ist von 8,50 auf 8,84 Euro angehoben worden. Umgerechnet bedeutet das: Ein Minijobber mit Mindestlohn kann nicht mehr als knapp zwölf Stunden in der Woche legal arbeiten", so Ramsauer, der in der vergangenen Wahlperiode den Vorsitz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages hatte. Die Praxis sehe so aus, "dass die Beschäftigten trotzdem länger arbeiten und die Stunden, mit denen sie über 450 Euro kommen, unter der Hand und am Staat vorbei bezahlt werden". Diese Form der Schwarzarbeit müsse unterbunden werden. "Wir brauchen vernünftige und verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik, die den Interessen von Beschäftigten und Arbeitgebern gerecht wird", sagte Ramsauer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.01.2018 - 14:25 Uhr

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