Dienstag, 14. August 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.397 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von RWE, Fresenius und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: E-Autos könnten für Stromausfälle sorgen


Stromtankstelle für E-Auto / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bis 2035 könnte jedes dritte Auto auf deutschen Straßen elektrisch angetrieben werden, doch das deutsche Stromnetz ist laut einer Studie auf den bevorstehenden Boom von Elektroautos nur unzureichend vorbereitet. "Bereits ab einer E-Auto-Quote von 30 Prozent wird es ohne Gegenmaßnahmen zu flächendecken Stromausfällen kommen", heißt es in einer bisher unveröffentlichten Arbeit von Oliver Wyman und der TU München, aus der das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) zitiert. In den Speckgürteln rund um Großstädte wie München oder Frankfurt könnten laut Studie punktuell "schon in den kommenden fünf bis zehn Jahren Versorgungsengpässe entstehen".

"Wir stehen vor einer Mammutaufgabe", sagte auch Hildegard Müller dem "Handelsblatt". Die Innogy-Managerin, die bei dem Energiekonzern das Vorstandsressort Netz und Infrastruktur verantwortet, mahnt: "Der Ausbau der Elektromobilität ist beherrschbar, wir müssen aber jetzt die Weichen stellen." Konkret erachtet Müller Investitionen zur Ertüchtigung der Netze von etwa "einer Milliarde pro Jahr für nötig". Auch Eons Vertriebsvorstand Karsten Wildberger warnt im "Handelsblatt": "Wir müssen den Netzausbau so gestalten, dass es nicht zu Engpässen kommt." Das sei zwar möglich – dafür müssten Industrie, Politik und Gesellschaft aber "an einem Strang ziehen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.01.2018 - 06:48 Uhr

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