Freitag, 18. Januar 2019
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst deutliche Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:40 Uhr wurde der DAX mit rund 11.020 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,9 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsflügel der Union warnt vor Zugeständnissen an die SPD


Angela Merkel und Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wirtschaftsflügel der Union hat vor weiteren Zugeständnissen an die SPD im Zuge der weiteren Koalitionsgespräche gewarnt. Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, sagte gegenüber "Bild" (Montag): "Keinen Millimeter kann die Union der SPD mehr entgegenkommen, nachdem schon insbesondere beim Europa-Kapitel teure Wechsel auf die Zukunft ausgestellt wurden. In den Koalitionsverhandlungen ist die Union zu warnen, dass sie sich auf diese unseriösen Spiele der SPD-Spitze einlässt, die sich in immer neuen roten Linien verheddert. Das Wort "essenziell" bemäntelt die neuen roten Linien und die Tatsache, dass Schulz und die Parteispitze nicht mehr zum insgesamt erzielten Verhandlungskompromiss mit der Union stehen."

Steiger weiter: "Die bisher getroffenen Vereinbarungen für die GroKo sind schon jetzt ein enormer Belastungstest für den Wirtschaftsstandort Deutschland und seine Arbeitsplätze." Ähnlich äußerten sich Vertreter des Mittelstands. "Wer die Sondierungsergebnisse über Bord werfen will, nimmt einer möglichen Regierung jegliche Vertrauensbasis", sagt der Chef der Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann (CDU) zu "Bild". "In den Koalitionsverhandlungen dürfen wir Vereinbartes nicht infrage stellen, sondern müssen über zusätzliche Punkte reden, die für Aufbruch und Zukunft stehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.01.2018 - 00:22 Uhr

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