Montag, 23. Juli 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Maas bestätigt Aufnahme von "Weißhelmen" in Deutschland
AfD-Chef Meuthen will Kooperation der Rechtsparteien in Europa
Ethikdebatte über Bluttests bei Schwangeren läuft an
CDU gegen Ausländer in der Bundeswehr
"Werte-Union" schießt weiter gegen Merkel
USA und Verbündete auch im UN-Sicherheitsrat zunehmend gespalten
Hamilton gewinnt Formel-1-Rennen in Hockenheim
Özil will nicht mehr für Deutschland spielen
Bericht: Abschiebung von Sami A. hätte gestoppt werden können
Justizministerin mahnt Regelung für "digitales Erbe" an

Newsticker

05:00UNHCR für schnelle Abschiebung abgelehnter Asylbewerber
00:13Habeck rechnet wegen Hitzewelle mit dramatischen Einbußen
00:11Bundeswehr setzt auf künstliche Intelligenz
20:24Özil will nicht mehr für Deutschland spielen
18:04AfD-Chef Meuthen will Kooperation der Rechtsparteien in Europa
16:49Hamilton gewinnt Formel-1-Rennen in Hockenheim
16:45++ EILMELDUNG ++ Hamilton gewinnt Formel-1-Rennen auf dem Hockenheimring
16:39USA und Verbündete auch im UN-Sicherheitsrat zunehmend gespalten
16:27UNHCR sieht positive Elemente in Seehofers Masterplan
16:26Vettel bei Formel-1-Rennen in Hockenheim ausgeschieden
15:29CDU gegen Ausländer in der Bundeswehr
15:19Justizministerin mahnt Regelung für "digitales Erbe" an
13:28Özil verteidigt Erdogan-Foto
10:53Maas bestätigt Aufnahme von "Weißhelmen" in Deutschland
10:06BSI will Gütesiegel für digitale Sicherheit

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ökonomen rechnen mit "goldenem Jahrzehnt" für Frankreich


Elysee-Palast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Führende europäische Ökonomen rechnen damit, dass Frankreich Deutschland in den kommenden Jahren bei der Wachstumsdynamik überholen wird. "Frankreich hat ein goldenes Jahrzehnt vor sich und wird Deutschland schon bald als Wachstumslokomotive an der Spitze der Währungsunion ablösen", sagte Holger Schmieding, Chefökonom von Berenberg, der "Welt am Sonntag". Dass Frankreich womöglich schon ab 2019 oder 2020 im Vergleich zu Deutschland als Wachstumssieger dastehen könnte, schreibt der Ökonomen auch dem Umstand zu, dass es hierzulande an überzeugenden Reformprogrammen für die Zukunft fehle: "Deutschland fällt von Großer Koalition zu Großer Koalition weiter zurück. Dem Land geht es so gut, dass sich die Politik mehr um Wohltaten als um Reformen kümmert."

Er ist daher überzeugt davon, dass Deutschland in den kommenden zehn Jahren ins obere Mittelfeld in Europa abrutschen und den Platz an der Spitze der großen Länder an Nachbar Frankreich abgeben wird. "Deutschland geriert sich wie ein Spitzensportler, der so weit vor den anderen ist, dass er meint, weniger trainieren zu müssen. Frankreich hingegen ist dabei, kräftig zu trainieren - und wird Deutschland daher im Wettbewerb um die Goldmedaille schlagen", urteilte Schmieding. Bruno Cavalier, Chefökonom von Oddo-BHF, sieht die Wachstumsaussichten für Frankreich schon für das laufende Jahr äußerst optimistisch: "Frankreich steht vor einem Comeback", sagte er. Der Ökonom rechnet damit, dass Frankreich in diesem Jahr bei der Wirtschaftsleistung ein Plus von 2,4 Prozent schaffen wird. Es wäre das stärkste Wachstum seit elf Jahren. Auch an den Finanzmärkten habe sich der Blick auf Frankreich seit dem Beginn der Amtszeit Macrons spürbar geändert, konstatierte Didier Saint-Georges, Chefstratege des Vermögensverwalters Carmignac: "Bemerkenswert ist, dass die Ergebnisse all der Reformen erst mittelfristig Ergebnisse zeigen werden, aber bereits jetzt eine psychologische Wirkung haben." Zuletzt ist in Frankreich die Stimmung von Verbrauchern und Unternehmen spürbar gestiegen, und auch auf dem Arbeitsmarkt gibt es bereits erste Anzeichen für eine Wende zum Besseren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.01.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung