Dienstag, 23. Januar 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.559,60 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,71 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der DAX hatte am Vormittag ein neues Allzeithoch von 13.596,89 Punkten erreicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundeswehr: Uralt-Helikopter müssen weiter dienen


Bundeswehr-Soldat / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) muss erneut bei einem Rüstungsprojekt eine Schlappe einstecken: Die Modernisierung der Rettungshelikopter für "Search and Rescue"-Missionen (SAR) verzögert sich weil die Hersteller von Nachfolgemodellen sich vor der Vergabekammer des Bundes streiten. Das schreibt der "Spiegel". Nach Schätzungen der Rüstungsabteilung ist mit neuen SAR-Helikoptern daher frühestens im Jahr 2020 zu rechnen.

Bis dahin muss die Truppe sich weiter mit den altersschwachen Hubschraubern vom Typ Bell UH-1D behelfen. Die Bundeswehr hat das Modell seit dem Ende der Sechzigerjahre im Einsatz, in der Öffentlichkeit sind die Bells auch durch Bilder aus dem Vietnamkrieg bekannt. Die Bundeswehr wollte sie schon längst ausmustern und durch Eurocopter-Flieger von Airbus ersetzen. Nun müssen sie mindestens zwei weitere Jahre kostenintensiv einsatzbereit gehalten werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.01.2018 - 08:00 Uhr

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