Mittwoch, 20. Juni 2018
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Am Dienstag hat der DAX seine Talfahrt fortgesetzt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.677,97 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,22 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut waren die Bankentitel Commerzbank und Deutsche Bank von den Kursrückgängen nicht betroffen, sondern legten gegen den Trend zwischenzeitlich über ein Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Juso-Chef kritisiert Verhandlungsführung der SPD


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert hat die Verhandlungsführung der SPD bei den Sondierungen mit der Union kritisiert. "Ich hätte erwartet, dass man es der Union nicht so leicht macht", sagte Kühnert der "Welt" (Samstagausgabe). Damit spielte er vor allem darauf an, dass die SPD-Unterhändler seiner Meinung nach andere Formen der Regierungszusammenarbeit nicht energisch genug verfochten hätten.

"Das ist nicht das, was ich unter `ergebnisoffen` verstehe", sagte der Juso-Vorsitzende über die Verhandlungen. Kühnert widersprach auch der Äußerung von Parteichef Martin Schulz, der nach Abschluss der Sondierungen von "hervorragenden Ergebnissen" gesprochen hatte. Als einen Grund, warum er ein Bündnis mit der Union ablehne, nannte Kühnert die Erfahrungen der vergangenen Legislatur. Bereits im vorigen Koalitionsvertrag hätten wichtige Punkte gestanden, bei denen sich die Union aber geweigert habe, sie umzusetzen. "Unser Vertrauen in die Union ist deshalb an einem Tiefpunkt." Der Juso-Chef wertete zwar einzelne ausgehandelte Punkten positiv, etwa bei der Bildung, betonte aber gleichzeitig, dass dies lediglich Sondierungsergebnisse seien. Besonders heftig kritisierte er die Ergebnisse beim Thema Migration: "Das entspricht nicht unseren Vorstellungen von Humanität", sagte Kühnert. Er wolle deshalb auch weiter innerhalb der Partei gegen eine große Koalition mobilmachen, kündigte der Juso-Vorsitzende an.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2018 - 19:35 Uhr

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