Donnerstag, 17. Januar 2019
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Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Disziplinarverfahren gegen Vorgesetzte von Franco A. eingestellt


Verteidigungsministerium / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Verteidigungsministerium hat die Disziplinarverfahren gegen die Vorgesetzten von Franco A. eingestellt. Damit sind die Vorwürfe gegen einen Generalmajor und dessen Rechtsberater entkräftet, im Fall des rechtsextremen Oberleutnants Franco A. mangelhaft ermittelt zu haben, berichtet die "Welt" in ihrer Samstagausgabe. "Das mit Verfügung vom 16. Mai 2017 gegen Sie eingeleitete Disziplinarverfahren ... wird eingestellt", heißt es in einem Bescheid des Ministeriums.

"Nach dem Ergebnis der disziplinaren Ermittlungen haben sich die Vorwürfe nicht bestätigen lassen. Ein Dienstvergehen konnte nicht festgestellt werden", führt das Ministerium im Ermittlungsbericht weiter aus. Anfang 2014 war die Masterarbeit des Oberleutnants Franco A. mit offensichtlich rechtsextremem Gedankengut bekannt geworden und ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet worden. Nach einer aus Sicht der Beurteiler glaubwürdigen Distanzierung des Soldaten beließen sie es aber bei einer mündlichen Ermahnung und stellten das Verfahren ein. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte deshalb die Disziplinarverfahren gegen die beiden Vorgesetzten angeordnet. Darin wurde den beiden Männern vorgeworfen, "schuldhaft die Dienstpflicht verletzt" zu haben. Sie sollen die Vorermittlungen gegen Oberleutnant Franco A. "mängelbehaftet" geführt, "nicht alle belastenden, entlastenden und für die Art und Höhe der Disziplinarmaßnahme bedeutsamen Umstände ermittelt", entgegen den Vorschriften den Militärischen Abschirmdienst (MAD) nicht eingeschaltet und das Ministerium nicht über die Einstellung der Vorermittlungen informiert haben. Diese Vorwürfe wurden nun fallengelassen. Der Generalmajor wurde bereits am 31. Dezember 2017 pensioniert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2018 - 16:18 Uhr

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