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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BVB-Chef Watzke über Schürrle: Beide Seiten "noch nicht zufrieden"


André Schürrle (BVB) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

BVB-Chef Hans-Joachim Watzke hat sich ernüchtert über André Schürrle, den teuersten Transfer der Klubgeschichte, gezeigt. "Ganz offen und ehrlich gesagt: Beide Seiten sind - Stand jetzt - noch nicht zufrieden", sagte Watzke der "Welt" (Samstagsausgabe). Schürrle war im Jahr 2016 für rund 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg gekommen.

Der oft verletzte Offensivspieler absolvierte für den BVB in eineinhalb Saisons erst 19 Bundesligaspiele; nur neun Mal stand er in der Startelf und erzielte zwei Tore. Zuletzt hatte sein Berater Wechselgedanken geäußert. Es sei grundsätzlich nicht zu beanstanden, wenn sich ein Berater öffentlich äußert, sagte Watzke: "Aber er sollte vielleicht auch ein bisschen Ursachenforschung betreiben. Woran liegt es, dass es nicht funktioniert? Es scheint ja nicht nur bei uns in Dortmund bis jetzt nicht funktioniert zu haben." Schürrle, der zuvor beim FC Chelsea und dem VfL Wolfsburg gespielt hatte, würden beim BVB vielmehr alle Brücken gebaut werden, sagte Watzke. "Er hat alle Möglichkeiten, er wird immer wieder die Chance bekommen, sich zu zeigen. Aber in letzter Konsequenz muss er das sportlich lösen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2018 - 12:41 Uhr

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