Samstag, 20. Oktober 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Berichte: SPD will bei GroKo-Sondierungen nachverhandeln


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Sondierungsgruppe der SPD sieht nach der Einigung der Partei- und Fraktionsspitzen von CDU, CSU und SPD bei den Sondierungen für eine Neuauflage der Großen Koalition noch Nachbesserungsbedarf beim vorläufigen Sondierungspapier. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Zuvor war nach einem 24-stündigen Verhandlungsmarathon über einen Durchbruch bei den Sondierungen berichtet worden.

Einige Details des 28-seitigen Sondierungspapiers sickerten bereits durch. So sollen die Spitzen von Union und SPD eine Rückkehr zur Parität bei Krankenkassenbeiträgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart haben, wie das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" berichtet. Außerdem soll das gesetzliche Rentenniveau bis zum Jahr 2025 bei 48 Prozent festgeschrieben werden. Eine von der SPD geforderte Erhöhung des Spitzensteuersatzes sieht das Papier nach Informationen des RND nicht vor. Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus soll künftig "nur noch aus humanitären Gründen" möglich sein und auf höchstens 1.000 Fälle pro Monat beschränkt werden. Des Weiteren sieht das Papier übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine schrittweise Senkung des Solidaritätszuschlags vor. Offenbar soll auch das Kooperationsverbot abgeschafft werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2018 - 10:31 Uhr

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