Sonntag, 22. April 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nach Auf und Ab am Ende mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.540,50 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Lufthansa-Aktien ließen bis kurz vor Handelsschluss mit fast zwei Prozent am kräftigsten nach. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI-Chef mahnt Union und SPD zu zügigen Koalitionsverhandlungen


Wahlplakate von SPD und CDU / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat an Union und SPD appelliert, zügig Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. "Wir brauchen rasch eine neue Regierung. Es ist deshalb zu begrüßen, dass die Sondierungen derzeit mit großer Ernsthaftigkeit und mit einem engen Zeitplan geführt werden", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Donnerstag in Berlin.

Die nächste Bundesregierung müsse mehr Wirtschaft wagen. "Unsere Unternehmen wünschen sich Planungssicherheit, unsere Partner in der Welt erwarten Handlungsfähigkeit", sagte Kempf. "2018 muss das Jahr der Taten werden. Die Startposition für eine neue Regierung könnte kaum besser sein." Eine künftige Bundesregierung müsse das Geld dort ausgeben, wo sich Wachstumspotenziale heben und Arbeitsplätze sichern und neue schaffen ließen. "Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss endlich vorankommen", sagte Kempf. Ein Viertel aller Firmen habe noch immer keinen Zugang zu schnellem Internet. "Dieser Zustand ist absolut inakzeptabel. Von der künftigen Bundesregierung erwarten wir, dass sie zügig den Dialog mit den Netzanbietern intensiviert und Investitionsanreize für einen beschleunigten Ausbau setzt." Auch in der Steuerpolitik müsse die künftige Regierung mehr tun. Daneben gehöre die Energie- und Klimapolitik auf den Prüfstand, so Kempf.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.01.2018 - 14:07 Uhr

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