Donnerstag, 17. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Arbeitgeberpräsident Kramer übt scharfe Kritik an IG Metall

Vor Beginn der dritten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt der Metallindustrie hat Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer die IG-Metall-Forderung nach einer befristeten Arbeitszeitverkürzung auf 28 Stunden pro Woche bei teilweisem Lohnausgleich scharf kritisiert. "Ich kann doch nicht sagen: Wer weniger arbeitet, kriegt dafür auch noch vom Arbeitgeber einen finanziellen Ausgleich", sagte Kramer der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Es würde in einem Unternehmen den Betriebsfrieden stören, wenn einzelne Mitarbeiter ihre Arbeitszeit verkürzen können, dafür einen Lohnausgleich erhalten, während die Kollegen die Arbeit übernehmen müssen, aber nicht mehr Geld gezahlt bekommen", sagte der Chef der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA).

"Ich möchte einen solchen Betrieb jedenfalls nicht leiten, der diese Konflikte aushalten soll", sagte Kramer. Die IG Metall fordert im aktuellen Tarifkonflikt für Schichtarbeiter und Beschäftigte, die Kinder erziehen oder Angehörige pflegen, die Option, ihre Arbeitszeit befristet auf zwei Jahre von 35 auf 28 Wochenstunden zu reduzieren. Die Einkommensverluste sollen von den Arbeitgebern teilweise ausgeglichen werden. In Baden-Württemberg beginnt am heutigen Donnerstag die dritte Verhandlungsrunde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.01.2018 - 10:54 Uhr

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