Freitag, 20. Juli 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mafia-Experte warnt: Deutschland ist ein attraktiver Standort


Deutschlandfahne über dem Reichstagsgebäude / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzender des Vereins "Mafia? Nein, Danke!", Sandro Mattioli, hat davor gewarnt, dass die Behörden die Gefahr, die von der ’Ndrangheta in Deutschland ausgeht, unterschätzen. Ein Grund sei, dass aktuell ein Schwerpunkt auf die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus gelegt werde, weil der öffentliche Druck hier größer sei, sagte Mattioli der "Heilbronner Stimme" (Donnerstagsausgabe). Deutschland sei für die Mafia ein attraktiver Standort.

Das habe viele Gründe. "Es gibt löchrige Gesetze und schon ein breites Netz, an das man leicht andocken kann. Dazu kommt die sehr gute Wirtschaftslage", so der Journalist und Autor. "Die Behörden gehen derzeit von mehr als 500 Mafia-Angehörigen in Deutschland aus", sagte Mattioli. Er selbst schätze die Zahl auf bis zu 1.500. Dass die Mafia in Deutschland mit der Razzia von Dienstag entscheidend geschwächt wurde, glaubt er nicht. "Für den Farao-Marincola-Clans, der wohl am stärksten betroffen war, ist es sicherlich ein schwerer Schlag. Aber die `Ndrangheta besteht aus sehr vielen Clans", sagte Mattioli weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.01.2018 - 04:00 Uhr

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