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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Spahn: Kulturelle Sicherheit ist "das große Streitfeld der Zukunft"


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Flüchtlingskrise und ihre Folgen bestimmen nach Ansicht von CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn auch zwei Jahre nach ihrem Ausbruch einen wesentlichen Teil der öffentlichen Debatte. "Das große Streitfeld der Zukunft ist nicht soziale Sicherheit, sondern kulturelle Sicherheit", sagte Spahn bei einer Veranstaltung der "Welt" im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin. "Das ist der Kern der gesellschaftlichen Fragen in den westlichen Gesellschaften."

Die Quittung für ihr Agieren in der Flüchtlingskrise hätten die beiden großen Parteien, Union und SPD, bei der Bundestagswahl erhalten. "Das Wahlergebnis hat eine Zerrissenheit im Land illustriert, wir haben eine Situation in Deutschland, die wir so noch nie gehabt haben", sagte Spahn. "Ich glaube, die Politk hat das grundsätzlich verstanden, aber folgt etwas daraus?" Inmitten der Sondierungen zwischen CDU, CSU und SPD verwies Spahn, der parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium ist, auch auf die Notwendigkeit von Reformen: "Wir haben den richtigen Anspruch, dass die nächste Große Koalition eine andere sein muss. Wenn man mich fragt, muss es vor allem um mehr ums Bildungs- und weniger ums Rentenniveau gehen." Spahn fragte: "Tun wir heute genug, damit es uns in zehn Jahren immer noch gut geht?" Habe die Politik die Kraft dafür, in Zeiten in denen es gerade richtig gut laufe, den Hebel umzulegen, um die großen Probleme von morgen bewältigen zu können? Die großen Herausforderungen Demografiekrise, Pflegenotstand und Digitalisierung kämen ja erst noch. Dass Spahn auch persönlich in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle in der deutschen Politik spielen will, wurde bei der "Welt"-Veranstaltung deutlich. Auf die Frage, ob er gern Bundeskanzler sein würde, sagte Spahn: "Ohne Ehrgeiz schafft man auch kein Seepferdchen. Ich möchte politisch gestalten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.01.2018 - 14:36 Uhr

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