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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

US-Botschafterposten bei der EU weiterhin unbesetzt


EU-Fahne / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein Jahr nach Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident ist der Posten des Botschafters der Vereinigten Staaten bei der EU in Brüssel weiterhin unbesetzt. Die USA müssten den Posten baldmöglichst wieder besetzen, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, David McAllister, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Washington sollte noch in diesem Jahr seinen EU-Botschafter entsenden, besser früher als später", sagte McAllister.

Ein Botschafter könne politische Botschaften in Brüssel platzieren und ebenso nach Washington übermitteln. "Das geht über die politische Zusammenarbeit im Tagesgeschäft weit hinaus", sagte der CDU-Europaabgeordnete. Die Fraktionschefin der Grünen im EU-Parlament, Ska Keller, sagte der Zeitung: "Der unbesetzte Posten ist Ausdruck von Trumps Haltung gegenüber Europa und den transatlantischen Beziehungen." Unter Trump fielen die USA in einen "chauvinistischen Nationalismus" zurück. Die Grünen-Außenexpertin sagte weiter: "Es ist an uns, dafür zu kämpfen, dass die EU sich nicht an diesem Kurs orientiert und weiter für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte in der globalisierten Welt steht." Das erste Jahr der Trump-Präsidentschaft habe gezeigt, dass es für die transatlantischen Beziehungen eine Reihe von Herausforderungen zu bewältigen gebe, sagte McAllister. Als Beispiel nannte der Europapolitiker den Rückzug der USA vom Pariser Klimaabkommen und den möglichen Ausstieg der Amerikaner aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran. "Angesichts der politischen Differenzen müssen wir im Dialog miteinander bleiben. Das ist mit einem Botschafter vor Ort in Brüssel, der die Europäer versteht, umso leichter", sagte McAllister.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.01.2018 - 07:53 Uhr

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