Montag, 22. Oktober 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Albrecht fordert Ausstiegsziel für Autos mit Verbrennungsmotor
Tschechien rügt autoritäre Tendenzen in Nachbarstaaten
Räikkönen gewinnt Formel-1-Rennen in den USA
Schwerkranke wollen Herausgabe tödlicher Mittel erzwingen
1. Bundesliga: Gladbach nach Sieg gegen Mainz auf Platz zwei
Khashoggi-Affäre: Außenminister fordern Aufklärung
Unions-Außenpolitiker Hardt: Riads Erklärungen "unglaubwürdig"
VdK fürchtet Verschlechterungen für Menschen mit Behinderung
Zwei Motorradfahrer sterben bei Frontalzusammenstoß in Baden-Baden
Union will Einwanderungsgesetz nachschärfen

Newsticker

18:31Industrie- und Handelskammern warnen: Übereilter Kohleausstieg schadet der Region
17:59Lambsdorff begrüßt Investorenkonferenz-Boykott in Saudi-Arabien durch Siemens-Chef
17:51AKK will mehr Frauen für die Politik gewinnen
17:49DAX rutscht wieder ins Minus - Euro schwächer
16:27NRW unterstützt Merkels Pläne zur Vermeidung von Diesel-Fahrverbot
15:59Rechtswissenschaftler stärkt Merkel im Diesel-Streit den Rücken
15:50BDI unterstützt Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien
15:43Chebli deaktiviert Facebook-Account wegen Hass-Nachrichten
15:28Kretschmer will Strukturwandel in der Lausitz weiter vorantreiben
14:57Bauhaus-Professor kritisiert Konzertabsage in Dessau
14:48Siemens-Chef Kaeser sagt Teilnahme an Riad-Konferenz ab
14:34Umwelthilfe kritisiert Merkel-Vorstoß zu Fahrverboten
14:22Rehlinger fordert "fairen Wettbewerb" im weltweiten Stahlhandel
13:54DAK sieht keinen Spielraum für niedrigeren Zusatzbeitrag
13:47Italien hält an Haushaltsplan fest

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11524,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0.26 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am Montagmittag schien der DAX noch auf Erholungskurs zu sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Exporte legen um 8,2 Prozent zu


Hamburger Container-Hafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Exporte haben im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,2 Prozent zugelegt. Im November 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 116,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 92,8 Milliarden Euro importiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstagmorgen mit. Die Importe legten demnach im Vorjahresvergleich um 8,3 Prozent zu.

Kalender- und saisonbereinigt stiegen die Exporte gegenüber dem Vormonat Oktober um 4,1 Prozent und die Importe um 2,3 Prozent. Die Außenhandelsbilanz schloss im November 2017 mit einem Überschuss von 23,7 Milliarden Euro ab. Im November 2016 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 22,0 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss im November 2017 bei 22,3 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung der Salden für Warenhandel einschließlich Ergänzungen zum Außenhandel (+ 25,4 Milliarden Euro), Dienstleistungen (– 0,6 Milliarden Euro), Primäreinkommen (+ 5,9 Milliarden Euro) und Sekundäreinkommen (– 5,2 Milliarden Euro) schloss die Leistungsbilanz im November 2017 mit einem Überschuss von 25,4 Milliarden Euro ab. Im November 2016 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 24,9 Milliarden Euro ausgewiesen. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im November 2017 Waren im Wert von 67,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 62,1 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber November 2016 stiegen die Exporte in die EU-Länder um 8,0 Prozent und die Importe aus diesen Ländern um 9,5 Prozent. In die Länder der Eurozone wurden im November 2017 Waren im Wert von 43,0 Milliarden Euro (+ 9,1 Prozent) geliefert und Waren im Wert von 41,3 Milliarden Euro (+ 9,5 Prozent) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im November 2017 Waren im Wert von 24,9 Milliarden Euro (+ 6,2 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 20,8 Milliarden Euro (+ 9,6 Prozent) von dort importiert. In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im November 2017 Waren im Wert von 48,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 30,7 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber November 2016 nahmen die Exporte in die Drittländer um 8,4 Prozent zu, die Importe von dort stiegen um 5,9 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.01.2018 - 08:12 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung