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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ypsilanti lehnt Große Koalition ab


Angela Merkel und Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die frühere hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti hat sich klar gegen die Neuauflage einer großen Koalition in Berlin ausgesprochen. Der "Frankfurter Rundschau" (Dienstagsausgabe) sagte die Landtagsabgeordnete auf die Frage, ob sie gegen eine GroKo stimmen würde: "Ja. Ich möchte, dass die SPD überlebt. Das wäre wichtig für eine erneuerte europäische Sozialdemokratie."

Sie könne sich auch "nicht vorstellen", dass die SPD-Mitglieder diesmal einer Großen Koalition zustimmten, so die hessische Politikerin. "Ich favorisiere eine Minderheitsregierung der Union, die sich punktuell ihre Mehrheiten sucht." Sie kenne das Argument, dass die SPD wenigstens "das Schlimmste verhindern" müsse. "Aber wenn wir nicht mehr leisten als das, dann kann das das Ende der SPD bedeuten", so die SPD-Politikerin. Ypsilanti mahnte eine Kurskorrektur in der Arbeitsmarktpolitik an. Hartz IV müsse "auf jeden Fall" weg. "Als erstes müssen die Sanktionen weg. Das Fördern sollte eine bessere Qualität haben", fügte die SPD-Linke hinzu. Ypsilanti war von 2003 bis 2009 hessische SPD-Vorsitzende. Sie veröffentlicht in diesen Tagen ihr Buch "Und morgen regieren wir uns selbst".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.01.2018 - 01:00 Uhr

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