Sonntag, 21. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ansturm auf ICEs zwischen Berlin und München


ICE / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Trotz massiver Probleme zum Start der Schnelltrasse Berlin-München verzeichnet die Bahn schon im ersten Monat einen Passagierrekord zwischen beiden Städten. "In den ersten vier Wochen waren mehr als doppelt so viele Fahrgäste zwischen Berlin und München in unseren Zügen als im Vorjahreszeitraum", sagte der zuständige Personenverkehrsvorstand der Deutschen Bahn, Bertold Huber, der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Die Bahn beziffert den Anstieg der Fahrgäste auf das 2,4-Fache.

Sie geht davon aus, dass sich die Fahrgastzahlen im gesamten Jahr von 1,8 auf 3,6 Millionen verdoppeln. Dabei war der Staatskonzern nach über 20 Jahren Bauzeit auf dem zehn Milliarden Euro teuren Prestigeprojekt Anfang Dezember schlecht gestartet. Wegen Problemen mit dem automatischen Zugsteuerungssystem ETCS hatte ein Großteil der Züge vom Start weg Verspätungen von mehr als einer Stunde oder kam gar nicht erst ans Ziel. Inzwischen gibt die Bahn offiziell Entwarnung. "Bei der Pünktlichkeit haben wir mit Werten über 90 Prozentpunkten ein absolut erfreuliches Niveau erreicht", sagte Huber. Damit liegen die Züge sogar deutlich über dem Bundesschnitt von zuletzt 75 Prozent aller Fernzüge. Täglich fahren seit dem 10. Dezember 35 ICE-Züge über die 623 Kilometer lange Trasse. In den täglich drei Sprinter-Zügen je Richtung dauert die Fahrt weniger als vier Stunden. Die Sprinter halten unterwegs nur in Halle (Saale), Erfurt und Nürnberg. Im Stundentakt starten zudem ICE-Züge, die an mehr Bahnhöfen halten und knapp 30 Minuten länger brauchen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.01.2018 - 00:00 Uhr

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