Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa-Umfrage: AfD zwei Prozent schwächer


Journalisten bei der AfD / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zu Beginn des Jahres hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa einen Rückgang der Zustimmung für die AfD gemessen. Lediglich SPD und FDP können sich minimal (um je 1 Prozentpunkt) verbessern. Die Ergebnisse im Einzelnen: CDU/CSU: 34 Prozent (Bundestagswahl 32,9), SPD: 20 Prozent (20,5), FDP: 9 Prozent (10,7), Grüne: 12 Prozent (8,9), Linke: 9 Prozent (9,2), AfD: 10 Prozent (12,6).

6 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2). Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 22 Prozent und damit etwas unter dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl (23,8 Prozent). Wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich 47 Prozent für Angela Merkel entscheiden - genauso viele wie Ende 2017. Martin Schulz verliert noch einmal einen Prozentpunkt und liegt mit nur noch 18 Prozent 29 Prozentpunkte hinter Merkel. Auch im eigenen Lager bröckelt der Rückhalt für den SPD-Chef: Nur noch 53 Prozent der SPD-Anhänger würden sich derzeit für ihn entscheiden. Schulz liegt auch bei den früheren Stammwählern der SPD, den Arbeitern, hinter Merkel - mit 24 gegenüber 38 Prozent. 35 Prozent der Bundesbürger würden sich zum Jahresanfang für keinen von beiden entscheiden. Das wichtigste Thema: Regierungsbildung Die Bemühungen um eine Regierungsbildung sind für die Deutschen mehr als drei Monate nach der Bundestagswahl auch zu Beginn des neuen Jahres immer noch das weitaus wichtigste Problem: 54 Prozent der Bundesbürger interessieren sich für die "GroKo"-Sondierungen. Daneben verblassen die übrigen aktuellen Themen: 16 Prozent interessieren sich für aktuellen Sport, 14 Prozent für den Konflikt mit Nordkorea, 13 Prozent für Donald Trump und 12 Prozent für das Thema Flüchtlinge. Die Umfrage wurde im Auftrag von RTL und n-tv für das sogenannte "Trendbarometer" erstellt. Vom 2. bis 5. Januar wurden dafür je nach Frage zwischen 1.019 und 2.003 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.01.2018 - 08:24 Uhr

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