Sonntag, 21. Oktober 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BAMF: 60-Prozent-Mangelquote in Bingen
Özdemir lehnt Einordnung der Grünen als linke Kraft ab
Kipping begrüßt Vorstoß für europäische Arbeitslosenversicherung
De Maizière kritisiert Zerfall der politischen Kultur
Bioland verteidigt Kooperation mit Lidl
Merkel lobt Umweltzeichen "Blauer Engel"
ROG: Siemens-Chef muss Teilnahme an Riad-Konferenz absagen
Forsa: SPD fällt auf 14 Prozent
Saudi-Arabien bestätigt Khashoggis Tod
Thüringen: 88-Jähriger stirbt bei Wohnungsbrand

Newsticker

05:00Nahles will Überprüfung von Verhältnis zu Saudi-Arabien
01:00Barley gegen Kontrolle von deutsch-österreichischer Grenze
00:50Hamilton sichert sich Pole in Texas
00:30SPD-Chefin schämt sich für schlechte Löhne von Altenpflegern
00:12Grüne setzen Verteidigungsministerin Ultimatum
00:10IKK-Classic kritisiert Zeitplan für digitale Patientenakte
00:08Brinkhaus nimmt EU-Gesetzgebung ins Visier
00:06Nahles zweifelt nicht an Eignung für Parteivorsitz
00:04Nahles rechtfertigt Gründung von Parlamentskreis "Pferd"
00:02Über die Hälfte will auf SPD nicht verzichten
00:02In Deutschland fehlen 273.000 Kita-Plätze für Unterdreijährige
00:02BDI kritisiert USA wegen Einmischung in Irak-Auftrag von Siemens
00:00Bahn überprüft nach Feuer 60 ICE-Züge
00:00Emnid: Union und SPD fallen auf Allzeit-Tiefs
22:43Union will SPD sanfter behandeln

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Juso-Chef Kühnert: Personalfragen müssen zurückstehen


Sigmar Gabriel und Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Juso-Chef Kevin Kühnert würde es in Kauf nehmen, wenn ein Scheitern der Regierungsbildung zum politischen Aus von SPD-Chef Martin Schulz führt. "Es geht um Inhalte und die Positionierung im Parteiensystem der Bundesrepublik. Alle Personalfragen müssen deutlich dahinter zurückstehen", sagte Kühnert zum Auftakt der Sondierungsgespräche von Union und SPD dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).

"Es ist völlig egal, ob es den Parteivorsitzenden, den Außenminister oder sonst jemanden betrifft", sagte Kühnert auch mit Blick auf Sigmar Gabriel und dessen Zukunft. Die Entscheidungen, die die SPD jetzt fälle, müssten unabhängig davon rein inhaltlich getroffen werden. "Ich möchte keine Situation auf dem Parteitag in zwei Wochen erleben, bei der mit Rücktrittsandrohungen indirekt und unterschwellig Druck auf die Delegierten ausgeübt wird", so Kühnert. "Gerade das Thema Flüchtlingspolitik, aber auch andere Bereiche zeigen das Kernproblem: Hier stehen sich komplett konträre Positionen gegenüber." Es sei fraglich, wie bei solch unversöhnlichen Positionen politisch sinnvolle Kompromisse aussehen sollten. "Das gibt doch nur wieder einen falschen Mittelweg", sagte der Juso-Chef. Dass sich die SPD so schwer tue, in eine neue Große Koalition hineinzugehen, habe neben den deutlichen politischen Differenzen auch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu tun. "Ganz unterschiedliche Parteien haben keine Lust mehr, diesem lahmen Politikstil zu einer Verlängerung zu verhelfen", sagte Kühnert. "Man kann anders und besser regieren in diesem Land."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 07.01.2018 - 16:04 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung