Samstag, 20. Januar 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.434,45 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei setzte sich die Adidas-Aktie an die Spitze der Kursliste und legte bis kurz vor Handelsschluss mit rund sechs Prozent am kräftigsten zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit erwartet erfolgreiche GroKo-Gespräche


Angela Merkel und Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Eine Mehrheit der Deutschen erwartet, dass eine neue Große Koalition gebildet wird. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag". 53 Prozent der Befragten sagten, dass es am Ende der Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD zu einer großen Koalition kommen werde.

34 Prozent gehen nicht davon aus. 13 Prozent waren sich unsicher oder machten keine Angabe. 54 Prozent der Deutschen rechnen damit, dass sich eine neue GroKo positiv auf Deutschland auswirken würde. An negative Auswirkungen glauben 33 Prozent. 13 Prozent waren sich unsicher oder machten keine Angabe. Für die Umfrage hatte Emnid am 4. Januar genau 504 Personen befragt. Fragen: "Ab Sonntag beginnen CDU/CSU und SPD ihre Sondierungsgespräche. Erwarten Sie, dass am Ende der Verhandlungen eine Große Koalition zu Stande kommt?" / "Wie glauben Sie, würde sich eine neue Große Koalition auf Deutschland auswirken? Wäre das für Deutschland gut, eher gut, eher schlecht oder schlecht?" Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ", teilte das Institut mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.01.2018 - 00:00 Uhr

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