Dienstag, 23. Januar 2018
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Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.559,60 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,71 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der DAX hatte am Vormittag ein neues Allzeithoch von 13.596,89 Punkten erreicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Justizminister will mehr Investition in Polizei und Justiz


Gefängnis / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor den Sondierungen zwischen Union und SPD hat Bundesjustizminister Heiko Maas deutlich höhere Investitionen in Polizei und Justiz gefordert. "Wir brauchen ein Bund-Länder-Bündnis für unseren Rechtsstaat", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Bund und Länder müssten dringend mehr Stellen für Polizei und Justiz schaffen.

"Wir brauchen 15.000 neue Stellen für Polizei und Sicherheitsbehörden sowie mindestens 2.000 zusätzliche Stellen in der Justiz." Maas warnte vor "fatalen Folgen einer falschen Sparpolitik". Die Menschen könnten das Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren, wenn sie den Eindruck bekämen, dass sie ihr Recht nicht durchsetzen könnten. Außerdem bedeute es eine Gefahr für die Sicherheit, wenn Angeklagte aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssten, weil ihre Verfahren zu lange dauerten. Der Appell des Justizministers: "Wir dürfen unseren Rechtsstaat nicht kaputt sparen." Für jede zukünftige Bundesregierung müsse klar sein, dass die besten Gesetze nichts nützten, wenn sie nicht ordentlich vollzogen würden, bekräftigte Maas. Daher müssten Bund und Länder in eine starke, leistungsfähige und moderne Justiz und Polizei investieren. "Wer für unser Recht und unsere Sicherheit einsteht, hat die beste Ausstattung, eine gute Ausbildung und eine ordentliche Bezahlung verdient", sagte der Minister.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.01.2018 - 01:00 Uhr

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