Donnerstag, 17. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Leutheusser-Schnarrenberger beklagt Vertrauensverlust in FDP


Sabine Leutheusser-Schnarrenberger / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) beklagt einen Vertrauensverlust in ihre Partei wegen des Abbruchs der Jamaika-Sondierungen. "Bei denjenigen, die mit ihrer Stimme dazu beigetragen haben, dass die FDP mit mehr als 10 Prozent fulminant wieder in den Bundestag zurückgekehrt ist, gibt es Unsicherheit, viele Fragen und Zweifel", sagte Leutheusser-Schnarrenberger dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). Viele von ihnen hätten die FDP gerne in der Regierung gesehen und nicht in der Opposition.

"Gerade jetzt sprechen mich viele an und fragen: Was wird jetzt aus der FDP? Da muss Vertrauen wieder hergestellt werden", so die frühere Bundesjustizministerin. Sie selbst bedauere die Entscheidung zum Abbruch der Gespräche mit CDU, CSU und Grünen, für die Lindner gemeinsam mit dem Präsidium der Partei stehe, und sprach von einer verpassten Chance. "Ökologie und Ökonomie hätten versöhnt, Freiheit und Bürgerrechte stärker in den Fokus gerückt werden können. Da wäre unterm Strich ein Regierungsprogramm für gute vier Jahre möglich gewesen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2018 - 05:00 Uhr

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